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Die Geschichte des Brots - Zum Alltäglichsten und gleichzeitig Wertvollsten zählt das Brot!

Die herausragende Rolle in der Ernährung ließ das Brot zum Sinnbild für Nährung und Natur - ja sogar für das Leben selbst werden.
Seit Menschen sesshaft wurden und Ackerbau betreiben ist Brot die Voraussetzung für das erblühen einer neuen Kultur: des Vorausplanens und daraus folgend des Handwerks. Von der frühen Menschheit an, über die Ägypter, Griechen, Römer, aber auch im Orient wurde nachgewiesenermaßen Brot gebacken.
Der Anbau von Getreide, das Mahlen und Verarbeiten des Mehls führte zu einem eigenständigen Handwerk, das immer zu den Wichtigsten gehörte und sich über die vielen Jahrhunderte kaum veränderte.

So wie auch heute noch Brot aus Mehl, Wasser und Salz gebacken wird. Gewürze und andere Zutaten sind nur Variationsmöglichkeiten um die Vielfalt des Angebotes zu erhöhen.

Durch das Gründen von vielen und großen Städten im Mittelalter wurde die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmittel enorm wichtig, da in einer Stadt ja kein Getreide angebaut wird.

Im Mittelalter unterschied sich die Herstellung nur aufgrund von fehlenden Maschinen und Werkzeugen.
Weißes Mehl, ohne Schalen war enorm teuer und somit den Reichen und dem Adel vorbehalten.
Die einfachen Leute buken mit Vollkornmehl, da dies billiger, aber auch nahrhafter ist.

Wurde in frühen Zeiten das Brot im eigenen Haushalt gebacken, so entstand im Mittelalter in den Dorfgemeinschaften ein gemeinsamer Backofen. Hausfrauen brachten die fertig geformten Brotteige zum Backen zum Ofen des Bäckers. Um das eigene Brot wieder zu erkennen, wurden verschiedene Stempel in den Teig gedrückt, welche auch im gebacken Zustand noch sichtbar sind. Später wurde dann oft nur noch das Mehl an den Bäcker geliefert, der dann für die Haushalte das Brot buk.

Heute kann man Brot in vielen Variationen beim Bäcker des Vertrauens kaufen.

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